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Pressemitteilung vom 15.2.2010 pdf

„Marriage Week“ begeisterte 20.000 Teilnehmer
Valentinstag bildet Abschluss der „Woche der Ehepaare“

(mwd)
Mit über 500 Veranstaltungen, zu denen zwischen dem 07. und 14. Februar rund 20.000 Teilnehmer kamen, erwies sich die „Woche der Ehepaare“ auch 2010 als ein voller Erfolg. Die bundesdeutsche Aktionswoche stellte zum zweiten Mal die Themen Ehe und Partnerschaft in den Mittelpunkt. Ein breites Netzwerk aus Kirchen, Wirtschaft, Politik und anderen Organisationen möchte mit der Durchführung der „Marriage Week“ den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken.

„Die positive Resonanz von Teilnehmern, Veranstaltern und Medien hat uns überwältigt und ermutigt zugleich“, sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „Marriage Week“ stehenden Vereins. Ehepaare seien durch den Besuch von Candle-Light-Dinnern, romantischen Kaminabenden, sowie Seminaren, Konzerten und Gottesdiensten in ihrer Beziehung gestärkt worden. „Ehepaare haben uns geschrieben, dass sie durch die ‚Marriage Week‘ trotz Ehekrise neuen Mut geschöpft haben für einen Neuanfang“, berichtete Lehmpfuhl weiter.

Die Bandbreite der durchgeführten Aktionen war 2010 noch vielfältiger und bunter als im Jahr zuvor: Im Münchner Hofbräuhaus trafen sich Paare zum Tanz und im Hotel Steigernberger in Zingst nahmen Ehepaare dankbar das speziell für die „Marriage Week“ aufgestellte Angebot „Valentinstage“ wahr. Einen besonderen Abschluss bildeten die zahlreich in ganz Deutschland durchgeführten Gottesdienste zum Thema Ehe am Valentinssonntag. Auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, geb. Köhler, heiratete während der „Marriage Week“ in Wiesbaden. Alle Veranstalter freuen sich mit ihr und sehen auch an diesem Schritt, dass Ehe nach wie vor aktuell und kein Auslaufmodell ist.

Prominente Fürsprecher wie die Erzbischöfe von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky und Freiburg, Dr. Robert Zollitsch unterstützten die Initiative und ermöglichten dadurch ein erhöhtes Medienecho. In vielen Zeitungs-, Radio- und TV-Beiträgen wurde das Anliegen der „Marriage Week“ zum Anlass genommen, eigene Beiträge zu den Themen Ehe und Partnerschaft zu gestalten.

Schon die Premiere der Ehewoche 2009 war ein großer Erfolg. Insgesamt beteiligten sich 15.000 Verheiratete. Die Idee für die „Marriage Week“ stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition. Seit 1996 werden jährlich landesweite Themenwochen zur Förderung der Ehe durchgeführt.

In Europa fanden dieses Jahr insgesamt etwa 1000 Aktionen statt. Die „Marriage Week“ findet neben Deutschland auch in Großbritannien, der Schweiz, Ungarn und Tschechien sowie den USA statt.
Der Vorstand und auch das das gesamte Netzwerk der „Marriage Week“ ist über den Verlauf der der Woche ermutigt für eine geplante Neuauflage 2011.

Pressemitteilung vom 2.2.2010

02.02.2010

„Marriage Week“ startet deutschlandweit am 07. Februar 2010

Die Woche der Ehepaare verspricht mit über 370 Veranstaltungen und zahlreichen prominenten Grußbotschaften ein voller Erfolg zu werden

(mwd)
Die  bundesdeutsche Aktionswoche „Marriage Week“ stellt auch dieses Jahr vom 07. bis 14. Februar das Thema Ehe in den Mittelpunkt. Ziel der „Woche der Ehepaare“ ist es, in Ehe lebenden Menschen eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen sowie Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren. Mit 370 Veranstaltungen verdoppelte sich das Angebot der „Marriage Week“ gegenüber der Premiere 2009.


Prominente Fürsprecher, wie die Erzbischöfe von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky und Freiburg, Dr. Robert Zollitsch, begrüßen die Aktivitäten der Marriage Week: „Deshalb freut es mich, dass nun bereits zum zweiten Mal […] in unserem Land in ökumenischer Zusammenarbeit die ‚Marriage-Week‘ stattfindet, in der Ehepaare rund um den Valentinstag Impulse erhalten, die ihr Miteinander in Ehe und Familie beleben und sie im Glauben stärken“, so Zollitsch in seinem Grußschreiben.

Auch Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, freut sich „über die ‚Marriage Week‘ als Woche der Neuentdeckung wirklich wesentlicher Lebensbezüge.“ Die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche, Rosemarie Wenner, dankt den Initiatoren der „Marriage Week“ dafür, dass sie einen wichtigen Impuls geben würden, der Nachahmung verdiene.

Das Spektrum der 370 Veranstaltungen ist breit und vielfältig: Ob ein Salsa Kurs in Nürnberg, ein geführter Rundgang im bayerischen Nationalmuseum in München, ein Massage-Kurs in Bremen,  oder ein Candle-Light-Dinner in Berlin – alle Angebote sollen zur Stärkung der Ehe beitragen und sind unter www.marriage-week.de abrufbar.

Schon die Premiere der Ehewoche „Marrige Week“ 2009 war ein großer Erfolg. Insgesamt beteiligten sich 15.000 Ehefrauen, Ehemänner, Partner und Partnerinnen unter der Schirmherrschaft von ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter. Die vielen positiven Rückmeldungen von Teilnehmern wie Veranstaltern ermutigten die Organisatoren der „Marriage Week“ für eine Neuauflage 2010.

Die Idee für die „Marriage Week“ stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition. Seit 1996 werden jährlich landesweite Themenwochen zur Förderung der Ehe durchgeführt.


Mehr als 40 Millionen deutsche Bundesbürger sind verheiratet. Die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland ist zwar in den letzten Jahren rückläufig, doch auch die Zahl der Eheschließungen sinkt konstant. Die Marriage Week will zur lebenslangen Ehe ermutigen.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise unter www.marriage-week.de.


14.1.2010 PDF Download
Erzbischof von Berlin , Georg Kardinal Sterzinsky, unterstützt die Aktivitäten der „Marriage Week“

(mwd) In einem Grußschreiben befürwortet Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin und Vorsitzender der bischöflichen Kommission für Ehe und Familie, die Aktivitäten der zweiten bundesweiten Aktions- und Themenwoche: „Wenn die europäische und ökumenische Kampagne ‚Marriage Week – die Woche der Ehepaare‘ die Bedeutung der Ehe wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken will, dann möchte ich das ausdrücklich unterstützen“, so Sterzinsky.

Den bislang 220 Veranstaltungen und Aktionen, die von mehr als 200 Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Kirche unterstützt werden, wünscht Kardinal Sterzinsky „ein breites Echo in der Öffentlichkeit und die Aufmerksamkeit derer, die an entscheidenden Positionen unsere Gesellschaft prägen.“

In der Woche vom 07.-14. Februar 2010 steht das Thema Ehe erneut im Mittelpunkt der bundesdeutschen Themen- und Aktionswoche „Marriage Week“. Ziel der „Woche der Ehepaare“ ist es, in Ehe lebenden Menschen eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen sowie Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren.

„Eine harmonische und starke Partnerschaft ist möglich, wenn Paare sich regelmäßig Zeit füreinander nehmen“, meint Siegbert Lehmpfuhl, Vorstandsvorsitzender des hinter der „Marriage Week“ stehenden Vereins und Organisator. „Wir möchten mit der ’Marriage Week’ einen Raum für Begegnungen anbieten und dadurch den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken“, so Lehmpfuhl weiter.

Das Spektrum der Veranstaltungen ist breit und vielfältig: von kulturellen Abenden, wie Konzerten und Kinovorführungen, über Candlelight-Dinner, Vorträgen und Seminaren über Ehe und Partnerschaft, bis hin zu ökumenischen Gottesdiensten ist für jeden Geschmack und Anspruch etwas dabei. Unter www.marriage-week.de sind alle Veranstaltungsangebote abrufbar, die durch das breit angelegte Netzwerk von Partnern regelmäßig zunehmen.

Schon die Premiere der Ehewoche „Marrige Week“ 2009 war ein voller Erfolg. Insgesamt beteiligten sich 15.000 Ehefrauen, Ehemänner, Partner und Partnerinnen unter der Schirmherrschaft von ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter. Die vielen positiven Rückmeldungen von Teilnehmern wie Veranstaltern ermutigten die Organisatoren der „Marriage Week“ für eine Neuauflage 2010.

Die Idee für die „Marriage Week“ stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition. Seit 1996 werden dort jährlich landesweite Themenwochen zur Förderung der Ehe durchgeführt.

Mehr als 40 Millionen deutsche Bundesbürger sind verheiratet. Die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland ist zwar in den letzten Jahren rückläufig, doch auch die Zahl der Eheschließungen sinkt konstant.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise unter www.marriage-week.de

 

8.1.2010  PDF Download
Zweite bundesweite Aktions- und Themenwoche startet am 7.2.2010

(mwd) Auch 2010 stehen die Themen Ehe und Partnerschaft wieder im Mittelpunkt einer bundesdeutschen Themen- und Aktionswoche. Mehr als 200 Partner aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Kirchen sind an bislang 160 Veranstaltungen beteiligt und laden Paare allen Alters zur Beteiligung an der „Woche der Ehepaare“ vom 07.-14. Februar 2010 ein.

Ziel der Initiative Marriage Week Deutschland ist es, in Partnerschaft lebenden Menschen eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen sowie Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren. „Eine harmonische und starke Partnerschaft ist möglich, wenn Paare sich regelmäßig Zeit füreinander nehmen“, meint Siegbert Lehmpfuhl, Vorstandsvorsitzender des hinter der „Marriage Week“ stehenden Vereins und Organisator. „Wir möchten mit der ’Marriage Week’ einen Raum für Begegnungen anbieten und dadurch den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken“, so Lehmpfuhl weiter.

Das Spektrum der Veranstaltungen ist breit und vielfältig: von kulturellen Abenden, wie Konzerten und Kinovorführungen, über Candlelight-Dinner, Vorträgen und Seminaren über Ehe und Partnerschaft, bis hin zu ökumenischen Gottesdiensten ist für jeden Geschmack und Anspruch etwas dabei. Unter www.marriage-week.de sind alle Veranstaltungsangebote abrufbar, die durch das breit angelegte Netzwerk von Partnern regelmäßig zunehmen.

Schon die Premiere der Ehewoche „Marrige Week“ 2009 war ein voller Erfolg. Insgesamt beteiligten sich 15.000 Ehefrauen, Ehemänner, Partner und Partnerinnen unter der Schirmherrschaft von ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter. Die vielen positiven Rückmeldungen von Teilnehmern wie Veranstaltern ermutigten die Organisatoren der „Marriage Week“ für eine Neuauflage 2010.

Die Idee für die „Marriage Week“ stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition. Seit 1996 werden dort jährlich landesweite Themenwochen zur Förderung der Ehe durchgeführt.

Mehr als 40 Millionen deutsche Bundesbürger sind verheiratet. Die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland ist zwar in den letzten Jahren rückläufig, doch auch die Zahl der Eheschließungen sinkt konstant.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise unter www.marriage-week.de

 

 
Marriage Week Deutschland
Marriage Week Deutschland ist eine Initiative von Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft mit dem Ziel, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken.
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