„Marriage Week“ erreichte 32.000 Teilnehmer (lt. Hochrechnung)
Valentinstag bildet Abschluss der „Woche der Ehepaare“
(mwd)
Etwa 500 Veranstaltungen wurden auch in diesem Jahr deutschlandweit angeboten, um in der Woche vor dem Valentinstag in einer deutschlandweiten Themenwoche mit vielen kreativen Ideen Ehepaare auf ihrem Weg zu ermutigen.
MarriageWeek wird getragen von einem gemeinnützigen Verein, der Partner aus Gesellschaft, Kirche, Kultur und Gewerbe zusammenbringt, um auf unterschiedliche Weise deutlich zu machen, dass Ehe kein Auslaufmodell ist. 40 Millionen Menschen in Deutschland leben in einer Ehebeziehung.
„Die Idee der MarriageWeek bewährt sich jedes Jahr neu“ sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „Marriage Week“ stehenden Vereins.
„Unser Ziel muss sein, viele weitere Partner zu finden, die mit uns gemeinsam diese Woche zu einem traditionellen gesellschaftlichen Ereignis werden lassen“ Dazu sind alle gesellschaftlichen Kräfte, die ihren Beitrag zu dem Ziel der Stärkung von Ehepaaren bringen möchten, herzlich willkommen. Im Internet unter www.marriage-week.de sind alle notwendigen Formalitäten und Informationen und gern sprechen wir auch persönlich miteinander. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Ein Ehepaar berichtete anlässlich eines Tanzabends mit kreativen Beiträgen in Berlin am 14.2. – also am Valentinstag, wie sie sich vor 28 Jahren an diesem Abend kennengelernt haben. Noch in diesem Jahr werden Sie miteinander Silberhochzeit feiern.
Voller Freude stellten die Veranstalter in diesem Jahr fest, dass die angebotenen Veranstaltungen teilweise Wochen zuvor bereits ausgebucht waren. In manchen Orten wurde kurzfristig ein weiteres Veranstaltungsangebot geplant.
Im letzten Jahr verzeichneten die Aktionen eine Besucherzahl von 20.000. So konnte eine Steigerung um 10.000 Besucher bei gleichbleibender Zahl der Veranstaltungen verzeichnet werden.
Wir wünschen uns noch mehr prominente Fürsprecher und Schirmherrschaften für die Aktion der MarriageWeek. Die zunehmende Zahl der Interessierten macht deutlich, dass unsere Gesellschaft diese Ermutigung dringend braucht. Ein Blick auf die Scheidungszahlen macht deutlich, wie viel Verzweiflung in diesem Bereich herrscht. Hier möchte MarriageWeek ermutigende Impulse geben.
Die „Marriage Week“ findet neben Deutschland auch in Großbritannien, der Schweiz, Ungarn und Tschechien sowie den USA statt. Bereits im März wird der Vorstand über die nächsten Schritte zur Woche der Ehepaare 2013 beraten.
London: MarriageWeek-Start im Westminster-Palast
Die "Woche der Ehepaare" gibt es inzwischen schon in 21 Nationen
Die Aktionswoche „MARRIAGE WEEK 2012“ vom 7.-14 .Februar findet ab morgen in ganz Deutschland und Europa statt.
Eine Eheschließung wird gerne mit einem großen Fest gefeiert. „Aus Liebe“ versprechen sich Paare, „in guten wie in schlechten Tagen“ zusammen zu halten. Tatsächlich gelingt es doch vielen Paaren über lange Jahre zusammen zu leben. Aber wie ist es ihnen möglich im Alltag ihre Liebe zu erhalten oder immer wieder neu zu beleben? Wie gut können Ehepartner miteinander reden und Konflikte zufriedenstellend lösen?
Psychologen und Soziologen haben schon in vielen Studien untersucht, warum Beziehungen scheitern. Eher selten beschäftigen sich wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung, warum langjährige Ehen gelingen und was dazu beiträgt.
Eine gute Ehe ist kein Selbstläufer und Ehepartner brauchen immer wieder Ermutigung, Neuanfänge und kreative Ideen. Das Sprichwort „Alte Liebe rostet nicht“ hat zwar seine Berechtigung, aber setzt alte Liebe nicht doch manchmal Rost an?
Um die eigene Ehe wieder in den Blick zu bekommen und „Öl ins Feuer der Liebe zu gießen“ werden vielerorts Veranstaltungen unter dem Motto „Gutes für Ehepaare“ durchgeführt. Bis zum Valentinstag am 14.2. können neben Angeboten wie z.B. Fackelwanderungen oder Sauna für Anfänger, auch Vorträge etwa wie „über das Glück in der Liebe“, Segnungsgottesdienste oder kulinarische Verwöhnmenüs bei Kerzenschein besucht werden.
Besondere Unternehmungen zu zweit, ein Hauch Romantik und viele Anregungen zu Investitionen in die Partnerschaft sollen auch in diesem Jahr junge und alte Ehe - Paare ermutigen, die „guten Tage“ bewusst zu genießen und sich einen Vorrat an Freundschaft, Vertrauen und Liebe für die „schlechten Tage“ anzusammeln.
Veranstaltungen und weitere Informationen finden sich unter www.marriage-week.de Die 250 Partner bewerben dort 357 Veranstaltungen. Weitere Angebote werden regional bekannt gemacht. Insgesamt sind es wie schon in den Jahren 2009 bis 2011 etwa 500 unterschiedliche Angebote.
Sabine Gabler für die Pressestelle der MarriageWeek
Informationen unter
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MarriageWeek 2012 –
zum vierten Mal eine Woche
„Gutes für Ehepaare“ in Deutschland
Die Woche „Gutes für Ehepaare“ (englisch: MarriageWeek) stellt das Abenteuer einer gelingenden Ehebeziehung seit 2009 in den Mittelpunkt einer jährlichen Themenwoche. Vom 7. bis zum 14. Februar zieht sich inzwischen ein ganzes Netz von Veranstaltungen, Aktionen und Impulsen für Ehepaare über Deutschland, von Zingst an der Ostseeküste bis Bad Tölz in den Alpen und von Mainz bis Erfurt.
Eingeladen sind alle Ehepaare, die ihre Liebe pflegen und ihre Ehe als Fest feiern möchten, zu kulturellen, kreativen, nachdenklichen und romantischen Veranstaltungen.
Mehr als 250 Partner (und es kommen nahezu täglich welche dazu) aus Kirchen, Vereinen, Kunst, Unternehmen und Politik möchten den Wert der Ehe bewusst in Erinnerung bringen, Ehepaare in ihrem Alltag fördern und zur Ehe ermutigen. Denn die Ehe ist kein Auslaufmodell. 76% aller Jugendlichen wünschen sich, laut Shell-Studie 2010, eine dauerhafte Partnerschaft und Familie. Aber nicht nur das Investieren in die eigne Ehe ist lohnenswert. Genauso wertvoll sind Ehen für unsere Gesellschaft.
Glücklich verheiratete Menschen schätzen sich in Studien meist als zufriedener und gesünder ein, deren Kinder haben vielfach sehr gute Entwicklungsprognosen.
Der Engländer Richard Kane, der Gründer der Marriage Week, sagte: „Eine glückliche Ehe ist nicht wie das Wetter, an dem wir nichts ändern können.“
Im letzten Jahr haben sich circa 15.000 Verheiratete Anregungen dazu zum Beispiel in Form von einer romantischen Sternenwanderung, Wellness- Angeboten, Candlelight Dinnern, Segnungsgottesdiensten oder Tanzvergnügen schenken lassen.
Bundesweite Angebote zur Marriage Week können sie auf der Webseite www.marriage-week.de finden.
Wer über den Tellerrand blicken möchte, der wird Marriage Week unter anderem auch in Ungarn, Polen, Holland oder der Schweiz finden.
Sabine Gabler für die Pressestelle der MarriageWeek
Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
s.auch http://www.marriage-week.de/index.php?option=com_contact&view=category&catid=7&Itemid=62
www.marriage-week.de
Am Wochenende vor der Marriage Week - der Termin ist bewusst so gelegt worden - startet die Akademie für Familienpädagogik in Schönstatt auf`m Berg, Waltenhofen bei Kempten, ihren neuen zweijährigen Ausbildungskurs für Ehepaare. Anliegen der Akademie, die von Familien aus der Schönstatt-Bewegung getragen wird und allen christlichen Ehepaaren offensteht, ist es, Ehepaare zu ermutigen und zu befähigen, die Botschaft von Ehe und Familie glaubwürdig und wirksam vermitteln.
Geglücktes Familienleben, in der heutigen Zeit konkret und in allen Herausforderungen und Schwierigkeiten gelebt, macht Familie attraktiv und erstrebenswert. Auf dieser Basis arbeitet die Akademie für Familienpädagogik, die 1992 in Wien, Österreich, als Initiative von Ehepaaren aus der Schönstatt-Familienbewegung gegründet wurde. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, die Botschaft von Ehe und Familie glaubwürdig, überzeugt und wirksam zu vermitteln: nicht als graue Theorie, nicht als lebensfremde Weisheit oder diffizile Problematik, sondern als gelebte Botschaft auf der Basis geglückter Erfahrung von Ehe und Familie.
In mittlerweile 40 abgeschlossenen und mehreren laufenden Kursen wurden über 200 Ehepaare zu Familientrainern ausgebildet. Nach dem Wiener Konzept sind weitere Akademien in Deutschland, der Schweiz, Ungarn, Litauen und Kroatien entstanden. In Spanien startet 2012 der erste Kurs.
„Unsere Kinder sollen einmal von glücklichen Eltern erzählen können": Mit diesem Satz haben Familientrainer aus dem letzten Kurs der Akademie für Familienpädagogik ‚Schönstatt auf'm Berg‘ kurz und prägnant ausgedrückt, was sie motiviert hat, an der Akademie teilzunehmen.
Die zweijährige Ausbildung der Familientrainer befähigt, inhaltlich wie methodisch, zu allem, was Ehepaare, die bereit sind, in die eigene Ehe zu investieren und sich für andere Familien einzusetzen, interessieren dürfte: Schulung in Familienpädagogik, Rhetorik, Diskussionstechnik, Moderationstechnik. Die Ausbildung basiert auf dem pädagogischen Konzept von P. Josef Kentenich.
Eine Ausbildung zu zweit zum Thema Ehe und Familie: Das ist, so Akademieleiter Gertrud und Norbert Jehle, durchaus ungewöhnlich, jedoch spannend und gewinnbringend. „Es lohnt, in Ehe und Familie zu investieren", so die beiden, die gemeinsam bereits den neunten Kurs durchgeführt haben. „Es lohnt, in die eigene Ehe zu investieren und das enorme Kraftpotential des ‚Wir als Paar‘ zu entfalten und zum Einsatz zu bringen, und das mit Freude gemeinsam zu tun."
Informationen und Anmeldung: www.akademie-fuer-familien.de Informationsbroschüren werden gerne zugesandt:
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Valentinstag bildet Abschluss der „Woche der Ehepaare“
(mwd)
Mit über 500 Veranstaltungen, zu denen zwischen dem 07. und 14. Februar rund 20.000 Teilnehmer kamen, erwies sich die „Woche der Ehepaare“ auch 2011 als ein voller Erfolg.
Die bundesdeutsche Aktionswoche stellte zum dritten Mal die Themen Ehe und Partnerschaft in den Mittelpunkt. Ein breites Netzwerk aus Kirchen, Wirtschaft, Politik und anderen Organisationen möchte mit der Durchführung der „Marriage Week“ den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken. „Die Resonanz von Teilnehmern, Veranstaltern und Medien hat uns ermutigt“, sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „Marriage Week“ stehenden Vereins. Ehepaare seien durch den Besuch von Candle-Light-Dinnern, Ehepaarfrühstücken mit inhaltsreicher Begleitung, sowie Seminaren, Konzerten und Gottesdiensten in ihrer Beziehung gestärkt worden. „Einige haben uns geschrieben, dass sie durch die ‚Marriage Week‘ neuen Mut geschöpft haben“, berichtete Lehmpfuhl weiter. Die Bandbreite der durchgeführten Aktionen war 2011 vielfältiger und bunter als in den Jahren zuvor: Im Münchner Hofbräukeller trafen sich Paare und im Hotel Steigenberger in Zingst nahmen Ehepaare dankbar das speziell für die „Marriage Week“ erstellte Angebot „Valentinstage“ wahr. Für viele Paare wurden die Gottesdienste mit Segnungsangebot für Ehepaare ein Neuanfang oder Höhepunkt ihrer Beziehung. In etwa 150 Zeitungs-, Radio- und TV-Beiträgen wurde das Anliegen der „Marriage Week“ zum Anlass genommen, eigene Beiträge zu den Themen Ehe und Partnerschaft zu gestalten. Schon die Premiere der Ehewoche 2009 war ein großer Erfolg. Insgesamt beteiligten sich vor 2 Jahren bereits 15.000 Verheiratete. An der Planung und Umsetzung beteiligten sich 240 Partnerorganisationen. In vielen deutschen Städten vernetzten sich unterschiedliche Initiatoren und gestalteten die Angebote gemeinsam. Die Idee für die „Marriage Week“ stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition. Seit 1996 werden jährlich landesweite Themenwochen zur Förderung der Ehe durchgeführt. Eine lockere Verbindung aller Initiativen bietet „Marriage Week international“ mit Sitz in Genf. Der in Lüdenscheid ansässige Verein ist dieser internationalen Vereinigung beigetreten. Der Vorstand und auch das das gesamte Netzwerk der „Marriage Week“ ist über den Verlauf der Woche ermutigt für eine geplante Neuauflage 2012. Am 2. April 2011 wird es in Fulda, Steubenallee 4 eine Veranstaltung für Partner und an der Partnerschaft mit Marriage-Week Deutschland ein Motivationstreffen mit Berichten aus verschiedenen Veranstaltungsorten sowie einem Fachvortrag zum Thema Ehe mit Ehepaar Mogler geben. Richard Kane hat seine Teilnahme an dieser Veranstaltung zugesagt. Weitere Referenten aus Politik und Wirtschaft sind angefragt. Informationen dazu unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter