Pressemitteilungen

Pressemitteilung 2 zur MarriageWeek 2017

Prinz von Preußen lädt zur „Woche der Ehepaare“ ein
Zur „Marriage Week“ sind mehrere hundert Veranstaltungen geplant

Lüdenscheid/Berlin, 25.1.2017– Philip Kiril Prinz von Preußen ruft Paare dazu auf, an einer der mehreren hundert Veranstaltungen der diesjährigen „Marriage Week“ teilzunehmen. „Etwas in Ihre Beziehung zu investieren, wird Sie wenig kosten. Gar nichts zu investieren, kann Sie viel kosten. Sogar Ihre Ehe“, schreibt der Prinz in einem Grußwort. Philip von Preußen hat in diesem Jahr erneut die Schirmherrschaft für die Veranstaltungsreihe übernommen. Er ist Ururenkel des letzten deutschen Kaisers, seit über zwanzig Jahren verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Der Schirmherr beschreibt auch die schwierigen Seiten einer Partnerschaft. „Stolpern, schmerzhaftes Hinfallen und wieder Aufstehen gehören zum ehrlichen Miteinander“. Doch seien gelingende Beziehungen Grundlage für glückliche Familien. Er wünsche interessierten Paaren „gesunde Neugier und etwas Mut, sowohl bewährte als auch überraschende Angebote auszuprobieren“.

Die Liebe feiern und Ehepaare ermutigen, darum geht es bei der MarriageWeek, die vom 7. bis 14. Februar 2017 weltweit begangen wird. Das Spektrum reicht von Candle-Light-Dinner über Vortragsabende und Tanzveranstaltungen bis hin zu Seminaren. Ziel der MarriageWeek ist es, Ehepaare ideenreich zu unterstützen. Sie sollen ermutigt werden, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten.

Auch für die kommende MarriageWeek haben sich lokale Veranstalter wieder Einiges ausgedacht. So wird es in Erlangen einen Frauenkabarettabend mit den „Avantgardinen“ geben. Im Geistlichen Zentrum für Familien in Heiligenbrunn können sich Ehepaare mit der Zerrissenheit auseinandersetzen, in der sie im Alltag zwischen beruflichen und familiären Herausforderungen stehen. Die Stiftung MarburgerMedien empfiehlt die Aktion „Lesen was gut tut“, bei der Ehepartner einander Geschichten vorlesen, die das Herz berühren.

Koordiniert wird die MarriageWeek in Deutschland von einem unabhängigen, überkonfessionellen Trägerverein. Vorsitzender ist Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin). Der Terminkalender auf der Seite www.marriageweek.de wird laufend aktualisiert. Dadurch finden interessierte Paare Veranstaltungen in ihrer Nähe samt allen erforderlichen Informationen.

Pressemitteilung 1 zur MarriageWeek 2017

MarriageWeek 2017 – PM 1

Die Liebe feiern: Nächste MarriageWeek startet am 7. Februar
Alleine in Deutschland wird mit mehreren hundert Veranstaltungen gerechnet

Lüdenscheid 13.12.2016 – Die Liebe feiern und Ehepaare ermutigen, darum geht es bei der MarriageWeek, die vom 7. bis 14. Februar 2017 weltweit begangen wird. Alleine in Deutschland rechnen die Organisatoren wieder mit mehreren hundert Veranstaltungen für Ehepaare. Das Spektrum reicht von Candle-Light-Dinner über Vortragsabende und Tanzveranstaltungen bis hin zu Seminaren. Ziel der MarriageWeek ist es, Ehepaare ideenreich zu unterstützen. Sie sollen ermutigt werden, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten.

Die Idee der MarriageWeek stammt aus England. Dort wurde sie vom Ehepaar Richard und Maria Kane 1996 ins Leben gerufen. Seitdem haben sich immer mehr Länder dieser Woche für Ehepaare vor dem Valentinstag angeschlossen, Deutschland im Jahr 2009. Aus der britischen Initiative ist eine weltweite Bewegung entstanden, die bereits in 20 Ländern aktiv ist. Bis zum Jahr 2021 sollen es 75 Nationen sein. Unterstützt wird die Aktion in Deutschland von Prominenten aus Politik, Gesellschaft und Kirche. 2013 hatte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Schirmherrschaft übernommen.

Koordiniert wird die MarriageWeek in Deutschland von einem unabhängigen, überkonfessionellen Trägerverein. Vorsitzender ist Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin). Seiner Ansicht nach werden ermutigende Angebote für Verheiratete immer wichtiger. „Die Sehnsucht nach dem Bund fürs Leben ist bei jungen Menschen ungebrochen. Gleichzeitig brauchen Paare aller Altersklassen Events, die sie in ihrer Liebe und Treue bestärken und praktische Wege zeigen, wie sie das Feuer der ehelichen Liebe am Brennen halten. Deshalb begehen wir die MarriageWeek“, so Lehmpfuhl.

Auch für die kommende MarriageWeek haben sich lokale Veranstalter wieder Einiges ausgedacht. So wird es in Erlangen einen Frauenkabarettabend mit den „Avantgardinen“ geben. Im Geistlichen Zentrum für Familien in Heiligenbrunn können sich Ehepaare mit der Zerrissenheit auseinandersetzen, in der sie im Alltag zwischen beruflichen und familiären Herausforderungen stehen. Die Stiftung MarburgerMedien empfiehlt die Aktion „Lesen was gut tut“, bei der Ehepartner einander Geschichten vorlesen, die das Herz berühren.

Der Terminkalender auf der Seite www.marriageweek.de wird laufend aktualisiert. Dadurch finden interessierte Paare Veranstaltungen in ihrer Nähe samt allen erforderlichen Informationen.

--------------------------------------------------

Anlagen: Repro MarriageWeek-Logo, Foto Siegbert Lehmpfuhl

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden der MarriageWeek Deutschland, Siegbert Lehmpfuhl, Tel. 033708 93667 (Team.F)

Pressemitteilung zur MarriageWeek 2013 - Gutes für Ehepaare

Pressemitteilung 18.01.13

"MarriageWeek - Die Woche der Ehe" tut Deutschland gut

Am 7. Februar startet die MarriageWeek 2013. Sie findet 2013 zum fünften Mal in Deutschland statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Immerhin wuchs die Besucherzahl des letzten Jahres auf 30.000. Spannend, wie es 2013 laufen wird...

Im Zentrum der MarriageWeek, der „Woche der Ehepaare", steht die Ehe. Darum soll es gehen. Um Werbung, Tipps und Stärkungen für die Ehe. „Gutes für Ehepaare", heißt ein Slogan der MarriageWeek. Und das zu recht: In einer Gesellschaft, in der die Scheidung statistisch jede zweite Ehe „trifft" und man vielerorts die Folgen zerstörter Ehen sieht, ist eine mutmachende Ehe-Bewegung angebracht.

Zu viele Kinder wachsen vaterlos auf, zu viele anfangs verliebte Eheleute werden zu Rivalen und verletzen das Leben, das Umfeld oder die Persönlichkeit des anderen. Zu wenige schaffen es, sich "zu lieben, bis dass der Tod uns scheidet".

Keine Frage, die MarriageWeek tut Deutschland gut!

Ähnlich sieht es auch Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, der die Schirmherrschaft für die MarriageWeek 2013 übernommen hat. Er beschreibt die Botschaft der MarriageWeek so: „Die Ehe ist nicht nur eines der Fundamente unseres sozialen Lebens, nicht nur eine 'Institution', die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes steht, sondern auch heute noch ein Glücksversprechen und eine Glücksmöglichkeit für die Menschen."

Die MarriageWeek ist eine internationale Initiative. Inzwischen findet sie in bis zu 21 Ländern statt. 300 Partnerorganisationen mit insgesamt vielleicht 3000 ehrenamtlichen Mitarbeitern führen etwa 500 – 800 Veranstaltungen durch, wobei nicht alle Veranstaltungen zentral erfasst sind.

Das Spektrum der Veranstaltungen reicht von kulturellen Angeboten (wie z. B. Konzerten, Literaturlesungen und Kinovorführungen) über Candle-Light-Dinners, ökumenische Gottesdienste und Tanzveranstaltungen bis hin zu Vorträgen und Ehe-Seminaren.

Infos, Werbeunterlagen, Ansprechpartner u.v.m finden sie unter: marriageweek.de

Ansprechpartner: Siegbert Lehmpfuhl, Vorstand der MarriageWeek Deutschland Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzlich Willkommen!

FAMILY Sonderausgabe zur MarriageWeek 2013

"So wird Ihre Ehe noch schöner"

Das family-Aktionsheft zur MarriageWeek 2013
(Witten, 09. Januar 2013) - In der Woche um den Valentinstag soll sich 2013
wieder alles um die Ehe drehen. Während der MarriageWeek können Ehepaare
zahlreiche Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
besuchen - vom Candle-Light-Dinner bis zum Gottesdienst für Verliebte ist
alles vertreten.

Einen besonderen Service bietet die Zeitschrift family mit
einem Aktionsheft zur Marriageweek. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln
der Stiftung Christliche Medien (SCM). Auf diese Weise ist es möglich, dass
MarriageWeek-Veranstalter das Heft kostenlos zum Auslegen und Verteilen
bestellen können und somit Besuchern, Gästen und Kunden zur Woche der Paare
ein besonderes Schmankerl bieten. Im Aktionsheft finden Paare zahlreiche
gute Impulse für ihre Ehe: Es geht um "Heimliche Wünsche", "Streit ums
Geld", Kurztrips zu zweit, Facebook und vieles mehr.

Sie können das Heft über www.family.de, www.marriageweek.de oder www.marriageweek.ch bestellen.

Mehr Infos:
www.family.de
www.bundes-verlag.net

Medienkontakt:
SCM Bundes-Verlag
Bodenborn 43
58452 Witten
Benjamin Kleine Vennekate
Tel: +49 (0)2303 93093-635
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über den SCM Bundes-Verlag:
Die Bundes-Verlag GmbH ist ein auf Zeitschriften und Internet
spezialisiertes Medienhaus im Bereich der evangelischen Publizistik. Er
verlegt christliche Zeitschriften für jedes Alter und fast jede
Interessenlage. Seit November 2000 gehört der Bundes-Verlag zur
Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.

SCM Bundes-Verlag
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +49 (0)2302 93093-635
Telefax: +49 (0)2302 93093-649

Bundes-Verlag GmbH | Bodenborn 43 | 58452 Witten
Online-Shop: www.bundes-verlag.net
Fragen, Infos, Service: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! HRB 8836, Amtsgericht Bochum
Geschäftsführer: Frieder Trommer

„Marriage Week“ erreichte 32.000 Teilnehmer (lt. Hochrechnung)

Valentinstag bildet Abschluss der „Woche der Ehepaare"

(mwd)

Etwa 500 Veranstaltungen wurden auch in diesem Jahr deutschlandweit angeboten, um in der Woche vor dem Valentinstag in einer deutschlandweiten Themenwoche mit vielen kreativen Ideen Ehepaare auf ihrem Weg zu ermutigen.

MarriageWeek wird getragen von einem gemeinnützigen Verein, der Partner aus Gesellschaft, Kirche, Kultur und Gewerbe zusammenbringt, um auf unterschiedliche Weise deutlich zu machen, dass Ehe kein Auslaufmodell ist. 40 Millionen Menschen in Deutschland leben in einer Ehebeziehung.

„Die Idee der MarriageWeek bewährt sich jedes Jahr neu" sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „Marriage Week" stehenden Vereins.

„Unser Ziel muss sein, viele weitere Partner zu finden, die mit uns gemeinsam diese Woche zu einem traditionellen gesellschaftlichen Ereignis werden lassen" Dazu sind alle gesellschaftlichen Kräfte, die ihren Beitrag zu dem Ziel der Stärkung von Ehepaaren bringen möchten, herzlich willkommen. Im Internet unter www.marriage-week.de sind alle notwendigen Formalitäten und Informationen und gern sprechen wir auch persönlich miteinander. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ein Ehepaar berichtete anlässlich eines Tanzabends mit kreativen Beiträgen in Berlin am 14.2. – also am Valentinstag, wie sie sich vor 28 Jahren an diesem Abend kennengelernt haben. Noch in diesem Jahr werden Sie miteinander Silberhochzeit feiern.

Voller Freude stellten die Veranstalter in diesem Jahr fest, dass die angebotenen Veranstaltungen teilweise Wochen zuvor bereits ausgebucht waren. In manchen Orten wurde kurzfristig ein weiteres Veranstaltungsangebot geplant.

Im letzten Jahr verzeichneten die Aktionen eine Besucherzahl von 20.000. So konnte eine Steigerung um 10.000 Besucher bei gleichbleibender Zahl der Veranstaltungen verzeichnet werden.

Wir wünschen uns noch mehr prominente Fürsprecher und Schirmherrschaften für die Aktion der MarriageWeek. Die zunehmende Zahl der Interessierten macht deutlich, dass unsere Gesellschaft diese Ermutigung dringend braucht. Ein Blick auf die Scheidungszahlen macht deutlich, wie viel Verzweiflung in diesem Bereich herrscht. Hier möchte MarriageWeek ermutigende Impulse geben.

Die „Marriage Week" findet neben Deutschland auch in Großbritannien, der Schweiz, Ungarn und Tschechien sowie den USA statt. Bereits im März wird der Vorstand über die nächsten Schritte zur Woche der Ehepaare 2013 beraten.