Pressemitteilungen

Pressemitteilung zum Abschluss der MarriageWeek 2015

EHE EHEN ENDEN ...

...

eher einander ermutigen!

Mit diesem Fazit endete deutschlandweit die 7.MarriageWeek am Valentinstag, dem 14. Februar 2015. Wie auch in den vergangenen sechs Jahren war die zweite Februarwoche wieder bunt gefüllt mit Angeboten und Aktionen speziell für Verheiratete.

So wie das allgemeine Interesse an der Ehe-Woche wächst, freut sich der Trägerverein MarriageWeek e.V. über die zunehmende Zahl der Partner aus Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Kirche. Dank ihrer Unterstützung konnten dieses Jahr allein bundesweit über 400 Veranstaltungen durchgeführt werden, die durchschnittlich von 80 bis 100 Teilnehmern besucht wurden.

Ehepaare jeden Alters konnten zwischen Angeboten und Themen von A wie ein „Abend voller Liebeslieder“ bis Z wie „Zeit zu zweit“ wählen.

Ziel der MarriageWeek ist nach wie vor, Ehepaare ideenreich zu „unterstützen und sie ermutigen, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten“. So Philip Kiril Prinz von Preußen, der dieses Jahr die Schirmherrschaft der „Woche für Ehepaare“ übernommen hatte. Dass Theorie und Praxis im Beziehungsalltag nicht immer Hand in Hand gehen, weiß der sechsfache Vater und Theologe aus eigener langjähriger Ehe-Erfahrung.

Umso lohnenswerter ist es, regelmäßig Beziehung zu feiern und bewusst Höhepunkte zu schaffen. Einer davon wird die MarriageWeek 2016 sein! Immerhin haben sich

bereits 80 Prozent der Veranstalter vorgenommen, auch im nächsten Jahr wieder mit Freude und Kreativität dabei zu sein. Damit Ehen eben nicht einschlafen, sondern erneut erblühen ...

Vielleicht ist das Ende der MarriageWeek 2015 ein echter Anfang für manche Beziehung geworden.

Pressemitteilung 27.1.2014

VERHEIRATETE VERDIENEN VERGNÜGEN

„Marriage Week“ 2014 sucht unternehmungslustige Ehepaare.
„Faul und unsportlich“ sollen sie sein: die Verheirateten – laut Langzeitstudie der Uni Heidelberg. Schwitzen Eheleute tatsächlich länger über den Mathe-Hausaufgaben ihrer Kinder als bei Pilates, Fitness & Co. ?
In der Woche der Ehepaare vom 07.02.-14.02.2014 dürfen Verheiratete mal nur an sich selbst und ihre Beziehung denken. Sportlich, kreativ, lustig oder informativ – mehr als 300 Veranstaltungen bietet www.marriageweek.de deutschlandweit an. Bereits zum 6. Mal schafft die alljährlich in über 20 Ländern stattfindende Themen- und AktionswocheMöglichkeiten zum Wahrnehmen und Genießen der eigenen Beziehung.
Dass die Ehe zwischen Mann und Frau kein Auslaufmodell ist, betont der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, zugleich Schirmherr der diesjährigen Ehe-Woche. Siegbert Lehmpfuhl, Leiter der „Marriage Week“ in Deutschland, fügt hinzu: „Die Ehe in unserer Gesellschaft braucht heute mehr denn je Würdigung und Schutz.“
So erblühen in der Marriage Week nicht nur Ehen sondern ganze Ortschaften zu neuem Leben. Vereine, Kirchen und Institutionen, aber auch Autohäuser, Blumenläden und Bäckereien beteiligen sich an der Ehe-Festwoche. Verheiratete im schwäbischen Kirchheim unter Teck dürfen sich über Rosen mit Gedicht, süße Herzen, einen neuen Haarschnitt oder einen Reifenwechsel für's Auto freuen. Einige Tageszeitungen, wie in Spelle bei Osnabrück, widmen der festlichen Aktion Sonderseiten.
Marriage Week will ein positives Signal setzen: Ehe muss nicht nur laufen. Ehe kann gut gelingen. Natürlich ist es „nicht immer leicht“, so der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann, der als regionaler Schirmherr der Aktion tätig ist, „Zeit seines Lebens an einem Strang zu ziehen“. Umso mehr verdient Ehe Abwechslung und Vergnügen im Alltag.
Also „Sport frei!“ für Faszien-Training, American Squaredance, Schneeschuhlauf zu zweit … Und wer es gemütlicher mag, darf ein „Liebesmenue“ in Augsburg kochen, den „Duft der Liebe“ in Halle an der Saale schnuppern oder ein „Valentinspecial“ in Gießen genießen.
Faul und unsportlich? Kann sein.
Langweilig und einfallslos? Muss nicht sein.
Jede Ehe verdient es, gefeiert zu werden.
Besonders in der „Marriage Week“ 2014.

Pressemitteilung 3 der MarriageWeek 2012

Pressemitteilung 3 der MarriageWeek 2012
London: MarriageWeek-Start im Westminster-Palast

Die "Woche der Ehepaare" gibt es inzwischen schon in 21 Nationen

Bei der MarriageWeek-Eröffnungsveranstaltung im Londoner Parlamentsgebäude am
6. Februar 2012 gab Richard Kane, der Initiator der internationalen Bewegung, bekannt,
dass es in diesem Jahr bereits in 21 Nationen MarriageWeek-Veranstaltung gibt.
Unter den Rednern der Veranstaltung, an der etwa 90 Personen teilnahmen, waren
neben Richard Kane und Rabbi Ephraim Mirvis Kinloss auch Sir Paul Coleridge, der
als Richter am Obersten Zivilgericht (High Court of Justice, family division) tätig ist,
und der Psychologe und Ehe-Experte Prof. Dr. S. M. Stanley, dessen Forschungsarbeit
u. a. die Auswirkungen von Verbindlichkeit und anderen Faktoren auf Paarbeziehungen
untersucht. Sir Paul Coleridge sprach vor allem über seine Erfahrungen als Familienrichter
und schlug vor, Einrichtungen zu schaffen, die das ganze Jahr über der Förderung der
Ehe dienen. In der britischen Öffentlichkeit war er vor allem durch seine Appelle bekannt
geworden, die Vorstellungen über Ehe und Familie radikal zu revidieren und sich
konsequent am Kindeswohl zu orientieren.
Neben Parlamentsabgeordneten waren auch weitere Politiker, mehrere Bischöfe
und Vertreter von Beratungs- und Familien-Organisationen bei der MarriageWeek-
Eröffnung anwesend, die im historischen Parlamentsgebäude stattfand, das als
"Houses of Parliament" oder "Westminster Palace" bekannt ist. Die Idee für diese
"Woche der Ehepaare", die auch in Deutschland immer mehr Unterstützer findet,
stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition: Seit 1996 werden
dort jährlich in der Woche vor dem Valentinstag landesweite Themenwochen zur
Förderung der Ehe durchgeführt.
In Deutschland gibt es seit 2009 MarriageWeek-Veranstaltungen. Ziel der Initiative ist
es, in Ehe lebenden Menschen eine Plattform für gemeinsames Engagement zu
bieten und Ideen sowie Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die
Partnerschaft zu investieren. Das Spektrum der Veranstaltungen reicht von kulturellen
Angeboten (wie z. B. Konzerten, Literaturlesungen und Kinovorführungen) über
Candle-Light-Dinners, ökumenische Gottesdienste und Tanzveranstaltungen bis hin
zu Vorträgen und Ehe-Seminaren.
Informationen über die MarriageWeek in Deutschland: www.marriage-week.de
(Unter "Veranstaltungen" sind auf dieser Website alle Angebote abrufbar,
deren Zahl durch das breit angelegte Netzwerk von Partnern ständig steigt.)
(siehe auch Artikel "The Perfect Storm")
Rolf-Dieter Braun für die Pressestelle der MarriageWeek

Pressemitteilung 13.1.2014

EHEPAARE IM MITTELPUNKT

Die alljährliche Festwoche der Ehe startet am 07.02.2014 und endet traditionell mit dem Valentinstag am 14.02.2014. Bereits zum 6. Mal findet die „Marriage Week“ bundesweit und in über 20 Ländern der Welt statt. Grund zur Freude und zum Feiern haben alle verheirateten Paare. „Marriage Week“ lädt ein, das Abenteuer jeder Ehe neu zu entdecken, kreativ zu bereichern und entspannt zu genießen.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, hat dieses Jahr erneut die Schirmherrschaft über die „Marriage Week“ in Deutschland übernommen. In seinem Grußwort betont Kretschmann, dass in einem pluraler werdenden Umfeld mit zunehmend individuellen Lebensentwürfen „Ehe und Familie nach wie vor wichtige Grundlagen unserer Gesellschaft“ sind. Auch andere Politiker machen sich jeweils vor Ort für das laufende Ehe-Projekt stark. So ist beispielsweise Joachim Hermann, Staatsminister des Innern, als Schirmherr für die „Marriage Week“ in Erlangen tätig.

Die 1996 in England ausgelöste Bewegung geht auf einen Gedanken ihres Begründers Richard Kane zurück: „Ist es nicht interessant, wie viel Zeit und Geld wir darauf verwenden, unsere Häuser und Wohnungen einzurichten? Aber wie wenig verwenden wir darauf, die Beziehungen zu gestalten, derentwegen wir eine Wohnung oder ein Haus eigentlich haben?“

In Deutschland ist aus dem Gedanken eine dynamische Initiative entstanden, die aktuell über rund 300 Partnerschaftsvereinbarungen mit Verbänden, Gewerben, Vereinen und Kirchen verfügt. Etwa 1500 aktive Mitarbeiter gestalten deutschlandweit eine abwechslungsreiche Themenwoche.

Ob klassisch oder lieber extravagant – die Angebotspalette spricht Verheiratete jeden Alters an: Geniesserbrunch oder Thailändische Küche für Zwei, Schnuppertanzkurs oder Improvisationstheater, Schneewanderung oder Badminton-Turnier … Ehepaare, die neue Impulse und ehrlichen Austausch suchen, sind bei Fachvorträgen und Diskussionsrunden herzlich willkommen. Mutig und bereichernd, wer sich gemeinsam mit Partner auf brisante Themen wie Streitkommunikation, Geld oder Sexualität einlässt.

Die „Marriage Week“ 2014 lebt vom Mitmachen. Gern können noch weitere Angebote oder kreative Veranstaltungsideen unterbreitet und angemeldet werden.

Nähere Informationen zur „Marriage Week“ sowie Veranstaltungshinweise vor Ort finden Sie unter www.marriageweek.de oder unter der Telefonnummer 033708-93667 (Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender Marriage Week Deutschland e.V.).

Pressemitteilung 2 der MarriageWeek 2012

Die Aktionswoche „MARRIAGE WEEK 2012“ vom 7.-14 .Februar findet ab morgen in ganz Deutschland und Europa statt.

Eine Eheschließung wird gerne mit einem großen Fest gefeiert. „Aus Liebe“ versprechen sich Paare, „in guten wie in schlechten Tagen“ zusammen zu halten. Tatsächlich gelingt es doch vielen Paaren über lange Jahre zusammen zu leben. Aber wie ist es ihnen möglich im Alltag ihre Liebe zu erhalten oder immer wieder neu zu beleben? Wie gut können Ehepartner miteinander reden und Konflikte zufriedenstellend lösen?

Psychologen und Soziologen haben schon in vielen Studien untersucht, warum Beziehungen scheitern. Eher selten beschäftigen sich wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung, warum langjährige Ehen gelingen und was dazu beiträgt.

Eine gute Ehe ist kein Selbstläufer und Ehepartner brauchen immer wieder Ermutigung, Neuanfänge und kreative Ideen. Das Sprichwort „Alte Liebe rostet nicht“ hat zwar seine Berechtigung, aber setzt alte Liebe nicht doch manchmal Rost an?

Um die eigene Ehe wieder in den Blick zu bekommen und „Öl ins Feuer der Liebe zu gießen“ werden vielerorts Veranstaltungen unter dem Motto „Gutes für Ehepaare“ durchgeführt. Bis zum Valentinstag am 14.2. können neben Angeboten wie z.B. Fackelwanderungen oder Sauna für Anfänger, auch Vorträge etwa wie „über das Glück in der Liebe“, Segnungsgottesdienste oder kulinarische Verwöhnmenüs bei Kerzenschein besucht werden.

Besondere Unternehmungen zu zweit, ein Hauch Romantik und viele Anregungen zu Investitionen in die Partnerschaft sollen auch in diesem Jahr junge und alte Ehe - Paare ermutigen, die „guten Tage“ bewusst zu genießen und sich einen Vorrat an Freundschaft, Vertrauen und Liebe für die „schlechten Tage“ anzusammeln.

Veranstaltungen und weitere Informationen finden sich unter www.marriage-week.de Die 250 Partner bewerben dort 357 Veranstaltungen. Weitere Angebote werden regional bekannt gemacht. Insgesamt sind es wie schon in den Jahren 2009 bis 2011 etwa 500 unterschiedliche Angebote.
Sabine Gabler für die Pressestelle der MarriageWeek
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